Eins auf die Mütze? – One on the cap?

Der „Grundschnitt“ dieser Haube ist recht simpel – 6 Stück beinahe in Form eines Kirchenfensters geschnitten und am Rande mit einer Borte verziert.
Das Material ist dunkelbrauner Lodenstoff und Merinowolle in der Borte.

Anfangs ist es eine Spielerei und mit Lodenstoff hatte ich noch nie wirklich gearbeitet – aber für den ersten Versuch ist es doch wohl ganz gut gelungen. Heute war ein kleiner Test im Tragen angesetzt – wobei sie ganz gut die Spitze der Ohren bedeckt, aber der wahre Tragekomfort ist vielleicht aufgrund des Schnittes noch nicht so das Wahre – nun, wir arbeiten dran und werden es verbessern 🙂
Und vielleicht kann ich dir in nächster Zeit auch ein gelungeneres Modell vorstellen.

Kleiner Tipp:
Wenn du eine Kopfbedeckung der Wikingerzeit suchst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sei dir nur bewusst, dass enger anliegendere Sachen auch schwerer zu nähen sind, da sie an den Körper direkter angepasst werden.

Frage an dich:
Welche Kopfbedeckung würde dir aus den Wikingertagen spontan einfallen und könntest du dir vorstellen sie auch zu tragen?

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The „basic cut“ of this hood is entirely straightforward – 6 pieces cut almost in the shape of a church window and decorated with a border at the edges.
The material is dark brown loden and merino wool in the border.

In the beginning, it’s a gimmick, and I had never really worked with a loden cloth before – but for the first try, it turned out quite well. Today we had a little test in wearing it – it covers the tip of the ears quite well, but the real wearing comfort might not be that good yet due to the cut – well, we are working on it and will improve it 🙂
And maybe I can present you with a more successful model shortly.

Little tip:
If you are looking for a Viking headgear, there are several possibilities. Be aware that tighter-fitting things are also harder to sew, because they fit the body more directly.

Question for you:
Which headgear would you spontaneously think of from the Viking days, and could you imagine wearing it?

Buch – Book: Viking dress garment clothing

Meiner Meinung nach sind die Bilder hilfreich, wie siehst du das?

Wer noch keine Erfahrung mit Nähen hat oder mit Schnitten nicht zurecht kommt, dem empfehle ich noch weiteres Material, allerdings glaube ich ist der erste Eindruck des Buches für dich auch eine gute Idee um zu erfahren, ob es für dich und dein „Nählevel“ ausreicht oder nicht.

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In my opinion, the pictures are helpful. How do you see that?

If you have no experience with sewing or don’t know how to cut, I recommend more material, but I think the first impression of the book is a good idea for you to find out if it is enough for you and your „sewing level“ or not.

Buch – Book: Viking dress garment clothing

Autor: Nille Glaesel
Taschenbuch: 212 Seiten
ISBN-10 : 1494475227
ISBN-13 : 978-1494475222
Herausgeber : CreateSpace Independent Publishing Platform
Sprache: Englisch

Inhalt:

Titel ist Programm – ein guter Überblick über Wikingerkleidung für den historisch Interessierten gleichwohl für Reenactor.

Das Buch selbst ist verhältnismässig teuer, noch dazu für eine Taschenbuchausgabe! ABER es zahlt sich jeder Cent aus, der dafür ausgegeben wird. Angefangen von vielen guten Fotos mit Erwachsenen gleichwohl Kindern in entsprechender Gewandung gibt es gute Ideen, die jeder selbst umsetzen kann, Nähanleitungen und Schnittmuster.
Wer Schnittmuster adaptieren kann oder welche hat und die nur noch anpassen möchte, der braucht eigentlich nichts anderes mehr als dieses Büchlein. Nähtipps und Maßtabellen finden sich ebenfalls darin.

Thema Schildmaid:
Ist nicht Spezifisch eingetragen, doch da auch die Kriegerinnen gekleidet sein wollten – ist dieses Buch auch dafür geeignet. Wer sagt denn, dass eine Schildmaid nicht auch Männerkleidung trug?

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Author: Nille Glaesel
Paperback: 212 pages
ISBN-10 : 1494475227
ISBN-13 : 978-1494475222
Publisher : CreateSpace Independent Publishing Platform
Language: English

Content:

The title is the program – a good overview of Viking clothing for the historically interested and re-enactors.

The book itself is relatively expensive, even for a paperback edition! BUT it pays off every cent spent on it. Starting with many good photos with adults and children inappropriate clothing, there are good ideas that everyone can realize by themselves, sewing instructions and patterns.
If you can adapt patterns or have some and want to adjust them, you don’t need anything more than this booklet. Sewing tips and measurement tables are also included.

Topic shield maiden:
It is not explicitly registered, but since the warriors also wanted to be dressed – this book is also suitable. Who says that a shield maiden did not also wear men’s clothing?

Wie schmückten die Wikinger einst ihre Kleider? – How did the vikings once adorn their clothes?

Wikinger mochten genauso schmückende Dinge, wie wir dies heute tun. Doch im Gegensatz zu unseren Tagen gingen sie nicht einfach in den nächstbesten Supermarkt, sondern nutzten ihre Gaben und Möglichkeiten aus. Sie schufen mit ihren eigenen Händen die Dinge, die sie tragen wollten.

Eines der schmückenden Dinge waren die Bänder aus dem Brettchenweben. Ein paar meiner fertigen Stücke sind auf dem Foto abgebildet. Welche davon zu Gürteln werden oder als Zierde auf die Kleidung genäht wird steht noch in den Sternen. Derzeit experimentiere ich noch mit unterschiedlichen Mustern.

Die linken drei sind nur nach vorwärts gewoben – was wiederum viel Zeit in das Ausdrehen der Fäden benötigt. Das rechte Band ist mein letztes und im Rhythmus vier mal nach vor – vier mal zurück gewoben.

Kleiner Tipp:
Wähle gutes Material, mit dem auch arbeiten kannst. Ich ließ mich in einem Woll-Geschäft dazu beraten und verwende jetzt Merinowolle. Einerseits, weil dieses Material leicht zu verarbeiten ist und es auch damals schon Schafwolle gab, wodurch der „Kern“ des Reenactments gewahrt bleibt.

Frage an dich:
Interessiert dich das Brettchenweben? Dann werde ich hier gerne auch ein wenig mehr darauf eingehen 🙂

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Vikings liked things as decorative as we do today. But in contrast to our days, they did not merely go to the next best supermarket but used their gifts and possibilities. They created with their own hands the things they wanted to wear.

One of the decorative things were the ribbons from the board weaving. Some of my finished pieces are shown in the photo. Which of them will become belts or sewn onto the clothes as decoration is still written in the stars. Currently, I am still experimenting with different patterns.

The left three are only woven forward – which takes a lot of time to untwist the threads. The right ribbon is my last one and is woven four times along – four times backward in rhythm.

Little tip:
Choose good material that you can also work with. I got advice in a wool store, and now I use merino wool. On the one hand, because this material is easy to work with and sheep’s wool even back then, which preserves the „core“ of the reenactment.

Question to you:
Are you interested in board weaving? Then I will gladly go into it a little more here 🙂

Wie sieht ein selbst genähtes Oberkleid aus? – What does a self-sewn outer garment look like?

Wann hast du das letzte Mal genäht?

Als ich das letzte Mal die Nähmaschine nutzte, ist schon eine geraume Weile her. Im Sinne des Authentischen nähe ich später noch eine Garnitur mit der Hand, doch fürs Erste muss einfach mal die gute, alte Nähmaschine herhalten 🙂

Das Material des Kleides ist aus Leinen und der Gürtel drumherum eine Band vom Brettchenweben in flieder/hellblau. Die Broschen hatte ich noch und werden in späterer Folge durch historische Modelle ersetzt (guck mal hin und sag mir, ob du eine Idee hast, welche Broschen das sein könnten 😉 – kleiner Tipp … hat mit einer Sci-Fi Serie zu tun 🙂 )

Genutzt hab ich dafür die Schnittmuster des Überwurfkleides, das ich mir bestellte und das einem Kleid aus der Wikingerstadt Hetheby stammen sollte. In späterer Folge kommen noch das Unterkleid und die Männergarnitur.

Wie es sich trägt?
Wir sind heute so auf Kunstfasern „getrimmt“, dass es schon ein wenig ungewöhnlich ist, wieder einmal Naturmaterialien zu tragen. Aber Leinen ist ein weiches, kühles Material und trägt sich gut auf der Haut.

Wikinger waren, soweit ich bisher recherchieren konnte, an Farben interessiert und mochten sie sehr gerne.

Diese erste Garnitur nähe ich für meine Mutter, denn es soll ein Geschenk zu ihrem Geburtstag werden. Da wir beide eine ähnliche Statur haben, ist es ein sehr einfacher Weg, um nicht nach den Maßen zu fragen.
Mein eigenes Oberkleid wird später einen satten Grünton bekommen.

Kleiner Tipp:
Wenn du Leinen zum Nähen kaufst, wasch den Stoff, bevor du ihn verarbeitest. Er neigt manchmal zum Eingehen und dann wäre deine ganze Arbeit völlig umsonst.

Frage an dich:
Welche Farbe würdest du für dich wählen und warum?

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When was the last time you sewed?

The last time I used the sewing machine was quite a while ago. For the sake of authenticity, I’ll be sewing a set by hand later, but for now, I’ll have to use the good old sewing machine 🙂

The dress’s material is linen, and the belt around it is a ribbon of board weaving in lilac/light blue. I still had the brooches, and they will be replaced by historical models later on (have a look and tell me if you have an idea which brooches these could be 😉 – little tip … has to do with a Sci-Fi series 🙂 )

I used the dress pattern I ordered, which was supposed to be from the Viking town, Hetheby. Later I will add the dress and the men’s gown.

How does it wear?
Today we are so „trimmed“ on synthetic fibers that it is a little unusual to wear natural materials again. But linen is a soft, cool material and feels good on the skin.

Vikings were, as far as I could research so far, interested in colors and liked them very much.

This first set I am sewing for my mother because it should be a present for her birthday. Since we both have a similar stature, it is a straightforward way not to ask for the measurements.
My outer dress will later get a rich green tone.

Little tip:
If you buy linen for sewing, wash the fabric before you process it. Sometimes it tends to shrink, and then all your work would be completely wasted.

Question to you:
Which color would you choose for you, and why?

Buch – Book: Das Grosse Buch der Wikinger

Autor: Hubbard Ben
Gebundene Ausgabe : 224 Seiten
ISBN-10 : 3938711922
ISBN-13 : 978-3938711927
Herausgeber : Wieland Verlag; 1. Auflage (10. Januar 2019)
Sprache: : Deutsch

Inhalt:
Herkunft
Wikingergesellschaft
Raubzüge
Krieger und Waffen
Entdeckung und Expansion
Niedergang

Wer sich nur einen Überblick zum Thema Wikinger verschaffen möchte, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Besonders tief in die Materie dringt der Band aber nicht ein, dafür ist er für einen ersten Eindruck ausreichend.
Um genauere Informationen zu erlangen, ist dieses Büchlein nicht geeignet.

Thema Schildmaid:
Dieses Thema wird hier ziemlich negiert und auch der weibliche Part eher in die häuslichen Regionen verschoben.

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Author: Hubbard Ben
Hardcover edition : 224 pages
ISBN-10 : 3938711922
ISBN-13 : 978-3938711927
Publisher : Wieland Verlag; 1st edition (January 10, 2019)
Language: : German

Content:
Origin
Viking Society
raids
Warriors and weapons
Discovery and expansion
Decline

If you only want to get an overview of the Vikings, this book is a perfect choice. However, the volume does not penetrate particularly deeply into the subject matter, but it is sufficient for a first impression.
To get more detailed information, this booklet is not suitable.

About the topic shield maiden:
This topic is somewhat negated here and also the female part is instead shifted into the domestic regions.

Wie finden wir die Wahrheit? – how do we find the truth?

Geschichte begeistert mich, seit ich denken kann 🙂

Dabei stellt sich jedoch immer eine Frage – was war wirklich und was nicht? Es heißt immer wieder – „die Geschichte schreibt der Sieger!“ Vieles wurde aus den Annalen der Geschichte gelöscht – aus den unterschiedlichsten Gründen, bis eines Tages ein Zufallsfund die Geschichte gründlich auf den Kopf stellt.
Dann wiederum gibt es Dinge, die wir heute als selbstverständlich nutzen, ohne uns nur im geringsten Gedanken darüber zu machen, was diese Dinge einst wirklich waren.

Hier sind zwei Beispiele, die du leicht selber überprüfen kannst:

Margarine – wir streichen sie heute aufs Brot und verwenden sie zum Kochen
Ursprünglich war es die Erfindung eines Wettbewerbs im napoleonischen Zeitalter zur Gewinnung von Kanonenfett oder anders gesagt, wir streichen heute „Kanonenfett“ aufs Brot.
Stöckelschuhe – es gibt kaum Frauen, die sie nicht im Kasten haben
Zurück geht die Erfindung des Stöckelschuhs auf den Sonnenkönig Ludwig XIV, der recht klein gewachsen war. Die Damen seines Hofes übernahmen den Schuh mit Freuden und bald schon, war dieses Schuhmodell in fester Frauenhand. (Wobei es Schuhe mit hohen Sohlen auch weit vorher schon gab.)

Um eine historische Sache nachzustellen, ist also erst einmal Recherche vonnöten. Das bedeutet vor allem lesen und sich auch praktisch, mit den Dingen zu befassen und auseinanderzusetzen. Was wiederum bedeutet, dass mein Bücherregal unter einigen neuen Büchern langsam zu ächzen beginnt 🙂

Kleiner Tipp:
Wenn du einen historischen Aspekt liest, überprüf ihn immer anhand von mindestens 3 unterschiedlichen Quellen und sofern du die Möglichkeit dazu hast – überprüfe es, indem du es selbst tust (weben, nähen, nachmachen, …)

Frage an dich:
Welche Quellen ziehst du am liebsten für Recherchen heran?

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History has fascinated me since I can remember 🙂

But there is always a question – what was real and what was not? It is said again and again – „the winner writes history! Much has been erased from the annals of history – for the most diverse reasons until one day, a chance to find thoroughly turns history upside down.
Then again, there are things that we take for granted today without giving the slightest thought to what these things were once.

Here are two examples that you can quickly check for yourself:

Margarine – we spread it on bread today and use it for cooking.
Initially, it was the invention of competition in the Napoleonic age for cannon fat production, or to put it another way, today we spread „cannon fat“ on bread.
High heels – there are hardly any women who do not have them in the box.
The stiletto shoe invention goes back to the Sun King Louis XIV, who had grown relatively small. The ladies of his court took over the shoe with pleasure, and soon, this shoe model was infirm female hands. (Whereby shoes with high soles existed even long before that).

To recreate a historical thing, research is necessary first of all. That means first of all, reading and also practically, to deal and deal with things. Which in turn, means that my bookshelf slowly starts to groan under some new books 🙂

Little tip:
When you read a historical aspect, always check it with at least 3 different sources, and if you have the possibility – check it by doing it yourself (weaving, sewing, imitating, …)

A question to you:
Which sources do you prefer to use for research?

Was ist authentische Wikingerkleidung? – What is authentic Viking clothing? –

Zu den ersten Schritten von „Projekt Schildmaid“ gehört die passende Kleidung. Um es möglichst authentisch zu gestalten, sollten die Kleidungsstücke, die später den Körper zieren werden, auch im passenden Material genäht werden.

Erst war der Gedanke da, kaufen wir uns doch die Kleider. Wer nicht nähen möchte oder nicht nähen kann – für den ist das eine gute Möglichkeit. Beim Recherchieren durch diverse Onlineshops kamen mir und meinem Mann dann allerdings Zweifel.

Baumwolle? Echt jetzt?

Wikinger kamen zwar weit herum, aber ob Baumwolle zu den von ihnen verarbeiteten Materialien gehört, darf schon bezweifelt werden. Viel mehr trugen sie Leder, Leinen, Wolle und die auch Seide.

Materialkunde ist für ein derartiges Projekt absolut unerlässlich.

Nachdem unsere Recherchen zumeist Baumwollkleidung ergaben, beschlossen wir dann doch lieber selber nähen! Was zum nächsten Punkt führte – welche Schnitte nehmen wir?

Hast du mal versucht, Schnitte von Wikinger-Kleidung zu bekommen? Das ist echt alles andere als einfach. Fündig wurde ich dann schließlich in einem schwedischen Online-Shop, wo ich prompt bestellte.
Meiner Meinung nach machen die Schnitte einen guten Eindruck, wobei die Schnittmuster zumindest teilweise nach originalen Funden gefertigt sein dürften. Jetzt sind sie endlich bei mir eingetroffen – und wollen bearbeitet werden.

Kleiner Tipp:
Funde gab es vor allem in Gebieten bzw. Orten wie Birka, Trondheim oder auch Hedeby.

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One of the first steps of „Projekt Schildmaid“ is to find suitable clothing. To make it as authentic as possible, the clothes that will later adorn the body should also be sewn in the appropriate material.

First, the thought was there, let’s buy the clothes. For those who don’t want to sew or can’t sew – this is a good option. While researching through various online stores, my husband and I began to have doubts.

Cotton? For real?

Vikings got around a lot, but whether cotton is one of the materials they used is doubtful. They wore leather, linen, wool, and silk.

Material science is essential for a project like this.

After our research resulted in mostly cotton clothing, we decided to sew our clothes! Which led to the next point – which cuts do we use?

Have you ever tried to get cuts of Viking clothing? This is anything but easy. I finally found what I was looking for in a Swedish online store, where I ordered promptly.
In my opinion, the cuts make a good impression, although the patterns are probably at least partly made after original finds. Now they have finally arrived – and want to be worked on.

small tip:
Finds were mainly in areas or places like Birka, Trondheim, or Hedeby.

Projekt Schildmaid – Project Shieldmaid

Wie oft stehen wir im Leben vor einem Scheideweg, einem Punkt, in dem wir merken, da ist etwas ganz und gar Neues, das uns eine Welt offenbart.

Wir vergessen heute allzuleicht, dass wir wie wir sind aus Generationen von Leben bestehen, jede Generation vor uns trug zu etwas bei, das wir heute haben oder das uns fehlt. Es geht uns heute materiell recht gut und doch sind so viele unzufrieden und unglücklich – doch warum?
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass wir gerne wissen würden, woher wir kommen und wer wir sind – ABER auch, weil wir denken, das Leben einst war einfacher in den alltäglichen Strukturen.

Wir schreiben Geschichten und lesen sie, sehen Serien und leben mit den Figuren mit, aber warum nicht selber Erfahrungen machen?

Das „Projekt Schildmaid“ ist vorrangig dazu gedacht, zu erfahren, wie es hätte sein können, eine echte Schildmaid zu sein. Doch dazu ist es notwendig, sich nicht nur Filme und Serien anzusehen, oder sich mit Figuren wie „Lagertha“ aus Vikings zu befassen – sondern des gehört auch der normale Alltag dazu, mit den Gedanken, Träumen, Sorgen und auch dem täglichen Einerlei verbunden.

Wie war eine Schildmaid einst? Wie könnte sie heute sein?
Möchtest du mich auf diesem Abenteuer begleiten und selbst zur Schildmaid werden?

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How often in life, we are at a crossroads, a point where we realize that there is something new that reveals a world to us.

Today we all too easily forget that we are as we are made up of generations of life. Each generation before us contributed to something we have today or something we lack. Today we are doing quite well materially, and yet so many are dissatisfied and unhappy – but why?
Maybe it’s because we would like to know where we come from and who we are – BUT also because we think life once was more straightforward in the simple structures.

We write stories and read them, watch series and live with the characters, but why not make experiences ourselves?

The „Project Schildmaid“ is primarily intended to experience what it would have been like to be a real Schildmaid. But for this, it is not only necessary to watch movies and series or to deal with figures like „Lagertha“ from Vikings – but also the normal life, connected with thoughts, dreams, worries, and also the daily monotony.

What was a shield maiden once like? How could she be today?
Would you like to accompany me on this adventure and become a shield maiden yourself?